möbeliareal

ENTWICKLUNG OHNE ZUFALL

Moebeli

Spätestens Ende 2018 wird das heutige Areal der Möbelfabrik für eine neue Nutzung verfügbar sein. Um für diesen Zeitpunkt gewappnet zu sein, werden bereits heute verschiedene Entwicklungsstrategien geprüft und neue Lösungen für die zukünftige Nutzung des «möbeliareal» erarbeitet.

Zur neuen Nutzung

Date
02 15

Die ag möbelfabrik horgenglarus wird Glarus als Ihren Produktionsstandort beibehalten.

Ein Landstück am Nordeingang von Glarus kann aufgrund der Herbstgemeindeversammlung 2014 von der Zone «öffentliche Bauten» in «Gewerbe und Industrie» umgezont werden. Die definitive Umzonung wird im Frühling 2015 durch die Gemeindeversammlung erfolgen.

Auf dem «möbeliareal» selbst sind aktuell diverse Abklärungen für die künftige Mischnutzung (Wohnen und Gewerbe) im Gange. Mit den unterschiedlichsten Werkzeugen werden Lösungsmöglichkeiten, Entwicklungsstrategien, Nutzungsvarianten und Etappierungskonzepte erarbeitet.

Workshops zu Verkehr und Städtebau, sowie eine breit abgestützte Marktanalyse bilden die Basis für die kommenden Projektierungsphasen. Die Nutzergruppen, welche mit der Marktanalyse um- und beschrieben worden sind, geben die Richtung für die Planung des «möbeliareal» vor.

Date
11 14

WEBSITE & ERSTE INTERESSENTEN

Diese Website wird aufgeschaltet. Zudem zeigen sich bereits erste positive Reaktionen von Interessenten für die zukünftigen Wohnungen.

Date
06 14

STÄDTEBAULICHES KONZEPT

Analyse des Ortes, Städtebau, Verkehr, Nutzung, Freiflächen

Bildung eines breit abgestützten Planungsteams. Das Planungsteam, besteht aus Städteplanern (Güller Güller architecture urbanism, Zürich Rotterdam) Verkehrsplanern (Metron AG, Zürich) und Architekten (ASCHMANN RUEGGE ARCHITEKTEN AG, Glarus), verfolgt und überprüft von Juni bis Oktober in Workshops und aufwändigen Studien verschiedene Lösungsansätze. 

Untersuchungen zur Marktpositionierung und zum Nutzungsmix des Areales durch FPRE, Fahrländer Partner AG, Raumentwicklung, Zürich 

Date
01 13

AREALENTWICKLUNG

Die Grundlagenbeschaffung zur Beplanung des Areales wird lanciert. Zudem startet die Planung der Konzeptstudien zur Arealnutzung. Bis ins Jahr 2014 werden erste Evaluierungen im städtebaulichen Kontext von ASCHMANN RUEGGE ARCHITEKTEN AG durchgeführt.

Date
11 12

VON DER INDUSTRIE- UND GEWERBEZONE ZUR WOHN- UND MISCHNUTZUNG

Im Zuge des Mitwirkungsverfahrens für den kommunalen Richtplan wird durch die Eigentümerschaft für das zentrumsnahe, gut erschlossene Areal der Möbelfabrik eine Wohn- und Mischnutzung beantragt.

Date
01 12

VON DER INDUSTRIE- UND GEWERBEZONE ZUR WOHNZONE

Mit Hinblick auf den Auszug der Möbelfabrik stellt die Eigentümerschaft ein Umzonungsgesuch von der Industriezone in die Wohn- und Gewerbezone.

Die Gemeinde schlägt vor, dieses Anliegen im anstehenden Richtplanverfahren zu berücksichtigen.

Date
2012

PLANUNGSHORIZONT

Die ag möbelfabrik horgenglarus und der Grundeigentümer, Hans Aschmann, einigen sich einvernehmlich darauf, den Mietvertrag des Areals Ende 2018 zu beenden. Die ag möbelfabrik horgenglarus hat die Möglichkeit den Vertrag frühzeitig zu beenden, wenn sie einen entsprechenden neuen Produktionsstandort gefunden hat. 

WOHNEN IM AUTOARMEN MÖBELIAREAL

Hans Aschmann entscheidet sich die Chancen, welche dieses Areal bietet, zu nutzen und das Areal einer neuen Nutzung zuzuführen:

Seine Vision sind zentrumsnahe Stadtwohnungen mit hoher Lebensqualität. Begegnungszonen und mögliches Kleingewerbe werden das neue Quartier beleben. Das «möbeliareal» wird autoarm geplant und die umliegenden Quartiere werden durch eine Tiefgarage von parkierenden Autos stark entlastet.

Date
1999

VERKAUF DER AG MÖBELFABRIK HORGENGLARUS

Im Alter von knapp 70 Jahren und nach rund 25 jähriger Besitzdauer der AG, verkauft Hans Aschmann seinen Aktienanteil oder eben die ag möbelfabrik horgenglarus.

Date
1984

ÜBERNAHME DES INDUSTRIEAREALES

Aus finanziellen Überlegungen kauft Hans Aschmann das Industrieareal zwischen Abläschstrasse und Kirchweg von der Möbelfabrik ab. Mit dem langfristigen Mietvertrag sichert sich die ag möbelfabrik horgenglarus ihren Produktionsstandort mitten in Glarus.

Date
1976

NEUE STRATEGIE FÜR DIE «MÖBELI»

1976 kauft Hans Aschmann die ag möbelfabrik horgenglarus. Sowohl Verkauf, wie auch Produktion waren auf einem Tiefstand angekommen. Die damalige Sanierung erforderte sehr viel Engagement und hohe Investitionen, unter anderem eine zweimalige Sanierung des Aktienkapitals.

Der Entscheid, den Schwerpunkt auf die alten Klassiker zu setzen war damals richtig und ist auch heute noch richtig. Es wurden neue Designer, wie Hannes Wettstein engagiert. Langsam konnten die Früchte aus harter Arbeit geerntet werden.

Date
1973

VERKAUF DER PRODUKTIONSSTÄTTE IN HORGEN

Unter dem herrschenden wirtschaftlichen Druck verkaufen die damaligen Inhaber die Produktionsstätte in Horgen.

Date
1902

VON HORGEN NACH GLARUS

Bereits im Jahre 1902 wurde ein Teil der Firma nach Glarus in die Brunnerschen Fabriken verlegt. Schon damals wurden Tische und Stühle, darunter später auch viele der heutigen Klassiker, hergestellt. Der gute Ruf dieser Klassiker war legendär. Das Biegen von Buchenholz wurde zum Markenzeichen der «Möbeli». Zeitweise waren bis zu 300 Mitarbeiter in Horgen und Glarus beschäftigt.

Date
1880

GRÜNDUNG IN HORGEN

Im Jahre 1880 wurde die «Möbeli» durch die Familien Baumann in Horgen am Zürichsee gegründet.

NEWSLETTER –
JETZT REGISTRIEREN 

Mit der Registrierung dieses Newsletters werden Sie per E-Mail laufend über weitere Schritte dieses Projektes informiert. 

Danke für Ihr Interesse.



Senden

VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT

aschmann ruegge architekten ag
Bankstrasse 20
8750 Glarus
www.aschmannruegge.ch


KONZEPT & DESIGN

0 GRAD | www.0grad.ch


PROGRAMMIERUNG

lemonbrain GmbH | www.lemonbrain.ch