möbeliareal

ENTWICKLUNG OHNE ZUFALL

Moebeli

Spätestens Ende 2018 wird das heutige Areal der Möbelfabrik für eine neue Nutzung verfügbar sein. Um für diesen Zeitpunkt gewappnet zu sein, werden bereits heute verschiedene Entwicklungsstrategien geprüft und neue Lösungen für die zukünftige Nutzung des «möbeliareal» erarbeitet.

Zur neuen Nutzung

Date
2017

BEREIT FÜR DIE ZUKUNFT

Ende 2018 ist das «möbeliareal» für künftige Nutzungen bereit. Damit auch wir in diesem Zeitpunkt für die Arealentwicklung bereit sind, prüfen wir schon heute verschiedene Strategien und erarbeiten Lösungen für die neue Nutzung des «möbeliaral».

Date
11 16

UNTERHALT ALS SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT

Die Eigentümerschaft beginnt mit der Dachsanierung bei der Schreinerei der Möbelfabrik Horgenglarus, damit die beliebten Stühle und Tische auch künftig am Trockenen in Handarbeit gezimmert werden. Das Areal wird für allfällige Zwischennutzungen fit gemacht.

Date
09 16

NUTZUNGSPLANUNG GEMEINDE GLARUS

Die ausserordentliche Gemeindeversammlung vom 23. September 2016 berät bis nach Mitternacht über die neue Nutzungsplanung und kommunale Bauordnung der Gemeinde Glarus. Zu den Umzonungen gehört auch das «möbeliareal», das mit der Inkraftsetzung der Beschlüsse ab Herbst/Winter 2017 neu zur Wohn- und Arbeitszone 3 zählt. 

Date
07 16

GRÜNDUNG DER AKTIENGESELLSCHAFT

Um für die Entwicklung optimal aufgestellt zu sein, wird eine Aktiengesellschaft gegründet.

Neue Besitzerin des Areales ist die möbeliareal ag.

 

Date
02 15

HORGENGLARUS BLEIBT

Die ag möbelfabrik horgenglarus will Glarus als ihren Produktionsstandort beibehalten. Ein Landstück am Nordeingang von Glarus soll gemäss Herbstgemeindeversammlung 2014 dafür umgezont werden. Für das «möbeliareal» selbst laufen zahlreiche Abklärungen für die künftige Mischnutzung. Lösungsmöglichkeiten, Entwicklungsstrategien, Nutzungsvarianten und Etappierungskonzepte sind in Erarbeitung. Workshops zu Verkehr und Städtebau sowie eine breit abgestützte Marktanalyse bilden die Basis für die kommenden Projektierungsphasen.

Date
11 14

MÖBELIAREAL ONLINE

Die «möbeliareal»-Website wird aufgeschaltet. Bereits reagieren erste Interessenten positiv auf den Plan, das Areal künftig als Wohn- und Arbeitszone zu nutzen.

Date
08 14

STÄDTEBAULICHES KONZEPT

Mit dem städtebaulichen Konzept erfolgt eine Analyse des Standortes hinsichtlich Verkehr, Nutzung und Freiflächen. Das breit abgestützte Planungsteam besteht aus Städteplanern (Güller Güller architecture urbanism, Zürich Rotterdam), Verkehrsplanern (Metron AG, Zürich) und Architekten (aschmann ruegge architekten ag, Glarus). Es verfolgt und überprüft von Juni bis Oktober in Workshops und aufwändigen Studien verschiedene Lösungsansätze. Die Firma FPRE, Fahrländer Partner AG, Raumentwicklung, Zürich, führt Untersuchungen zur Marktpositionierung und zum Nutzungsmix des Areales durch.

Date
01 13

AREALENTWICKLUNG

Die Grundlagenbeschaffung für die Beplanung des Areals wird lanciert. Zudem startet die Planung der Konzeptstudien zur Arealnutzung. Bis 2014 führt die aschmann ruegge architekten ag erste Evaluierungen im städtebaulichen Kontext durch.

Date
11 12

WOHN- UND MISCHNUTZUNG

Im Zuge des Mitwirkungsverfahrens für den kommunalen Richtplan beantragt die Eigentümerschaft für das zentrumsnahe, gut erschlossene Areal der Möbelfabrik künftig eine Wohn- und Mischnutzung in der bisherigen Industrie und Gewerbezone.

Date
01 12

GESUCH AUF UMZONUNG

Mit Hinblick auf den Auszug der Möbelfabrik stellt die Eigentümerschaft ein Gesuch auf Umzonung von der Industriezone in die Wohn- und Gewerbezone. Die Gemeinde Glarus schlägt vor, dieses Anliegen im anstehenden Richtplanverfahren zu berücksichtigen.

Date
2012

PLANUNGSHORIZONT

Die ag möbelfabrik horgenglarus und der Grundeigentümer, Hans Aschmann, einigen sich einvernehmlich darauf, den Mietvertrag des Areals Ende 2018 zu beenden. Die Mieterin hat die Möglichkeit, den Vertrag frühzeitig zu beenden, wenn sie vorher einen neuen Produktionsstandort gefunden hat. 

 

AUTOARMES MÖBELIAREAL

Hans Aschmann will die Chancen, die das «möbeliareal» bietet, wahrnehmen und das Areal einer neuen Nutzung zuführen. Seine Vision sind zentrumsnahe Stadtwohnungen mit hoher Lebensqualität. Begegnungszonen und Kleingewerbe sollen das neue Quartier beleben. Wohnen im «möbeliareal» wird autoarm geplant. Dazu gehört die Entlastung der umliegenden Quartiere von parkierenden Autos entlastet durch eine Tiefgarage.

Date
1999

VERKAUF DER MÖBELFABRIK

Im Alter von knapp 70 Jahren und nach rund 25 jähriger Besitzdauer der AG verkauft Hans Aschmann seinen Aktienanteil – oder eben die ag möbelfabrik horgenglarus. Das Grundstück bleibt in seinem Besitz.

Date
1984

ÜBERNAHME DES INDUSTRIEAREALES

Hans Aschmann kauft das Industrieareal zwischen Abläschstrasse und Kirchweg von der Möbelfabrik ab. Mit dem langfristigen Mietvertrag sichert sich die ag möbelfabrik horgenglarus ihren Produktionsstandort mitten in Glarus.

Date
1976

NEUE STRATEGIE FÜR DIE «MÖBELI»

1976 kauft Hans Aschmann die ag möbelfabrik horgenglarus. Sowohl Verkauf, wie auch Produktion waren auf einem Tiefstand angekommen. Er entscheidet sich für den Schwerpunkt auf die Klassiker. Das Unternehmen engagiert Designer wie Hannes Wettstein und erntet die Früchte aus der harten Phase der Sanierung.

Date
1973

VERKAUF DER PRODUKTIONSSTÄTTE IN HORGEN

Unter dem herrschenden wirtschaftlichen Druck verkaufen die damaligen Inhaber die Produktionsstätte in Horgen.

Date
1902

VON HORGEN NACH GLARUS

Bereits 1902 wird ein Teil der Firma nach Glarus in die Brunnerschen Fabriken verlegt. Schon damals werden Tische und Stühle, darunter viele der heutigen Klassiker, hergestellt. Der gute Ruf dieser Klassiker war schon damals legendär. Das Biegen von Buchenholz wurde zum Markenzeichen der «Möbeli». Zeitweise waren bis zu 300 Mitarbeiter in Horgen und Glarus beschäftigt.

Date
1880

FIRMENGRÜNDUNG IN HORGEN

Im Jahre 1880 wurde die «Möbeli» durch die Familien Baumann in Horgen am Zürichsee gegründet.

NEWSLETTER –
JETZT REGISTRIEREN 

Mit der Registrierung dieses Newsletters werden Sie per E-Mail laufend über weitere Schritte dieses Projektes informiert. 

Danke für Ihr Interesse.



Senden

VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT

aschmann ruegge architekten ag
Bankstrasse 20
8750 Glarus
www.aschmannruegge.ch


KONZEPT & DESIGN

0 GRAD | www.0grad.ch


PROGRAMMIERUNG

lemonbrain GmbH | www.lemonbrain.ch